Linksradikaler versuchter Totschlag in Coburg! – “Jetzt stirbst du, du Nazi!”

Bei einer Faschingsveranstaltung in Oberfranken ist es in der Nacht zu einem versuchten Tötungsdelikt gekommen. Tatort war ein Zelt beim “Zeltfasching Meeder” im Landkreis Coburg.

“Jetzt stirbst du, du Nazi!”

Dort gerieten ein 22-Jähriger und ein 21 Jahre alter Mann während der Veranstaltung vor der Bühne in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung schlug der Jüngere seinen Kontrahenten mehrfach eine Bierflasche auf den Kopf, bis der 22-Jährige zu Boden ging. Anschließend trat der junge Mann mit Füßen auf den Kopf seines Gegners ein, bis dieser bewusstlos liegenblieb. Dabei rief der Täter immer wieder: “Jetzt stirbst du, du Nazi!”

Anschließend flüchtete der 21-Jährige. Der Verletzte musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Fahndung nach dem Täter läuft derzeit.

Quelle: www.br.de

Nach ersten Informationen liegt das Opfer noch im Krankenhaus und der Täter wurde gefasst und sitzt in Untersuchungshaft.

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Deutsches Rechtsbüro: “wie sehr verkommen ist dieses BRD-System” ist erlaubt

§§ 90a StGB: Wieder einmal erging ein erfreuliches Urteil zum Thema Meinungsfreiheit, dieses Mal zur Strafvorschrift der  „Verunglimpfung des Staates“.

Aus Anlaß der Uraufführung des Theaterstückes „Frank Elser – allein gegen Hitler“ wurde ein Flugblatt verteilt, das unter der Überschrift „Georg Elser – Held oder Mörder“ das Bombenattentat des Genannten auf Hitler im Münchener Bürgerbräukeller im Jahre 1938 mit 8 Toten und 63 Verletzten behandelte und u.a. die Frage enthielt: “Wie sehr ist dieses BRD-System schon verkommen, daß es für seinen „K(r)ampf gegen Rechts“ (und damit alles Deutsche) eines solchen Vorbildes bedarf ? ….Werden bald die kommunistischen RAF-Terroristen ebenso geehrt und ihre Opfer verhöhnt ? Mörder unschuldiger Menschen können keine Vorbilder sein….“ Weiterlesen

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So lügt die “Nürnberger Zeitung”

Mit ihrem Nicht- und Halbwissen über die nationale Opposition in Franken, gilt die Journalistin Sharon Chaffin als mutmaßliche “Rechtsextremismus-Expertin” bei der “Nürnberger Zeitung”. Zumindest sind viele Artikel mit wenig sachlicher Substanz zu diesem Thema aus ihrer Feder. Dass man es dabei mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, zeigt ein Bericht zur Kundgebung der JN am letzten Samstag in Forchheim, unter der Überschrift “Neonazis landeten im Käfig”, und der Artikel war dann auch so einseitig, wie es schon die Überschrift vermuten lässt. Tatsächlich war ein Teil des Forchheimer Paradeplatzes mit Polizeisperren abgetrennt, um die Kundgebung zu ermöglichen. Ein völlig normaler Vorgang, insbesondere wenn gewaltbereite Gegendemonstranten versuchen eine erlaubte Veranstaltung zu verhindern oder zumindest massiv zu behindern. Weiterlesen

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Wir sagen Danke!

Hiermit möchten wir uns beim Nordsachsen-Versand für eine größere Materialspende bedanken. Wer den Versand noch nicht kennt sollte das schnell ändern und ihn bei seiner nächsten Bestellung berücksichtigen. Hier fließt auch wieder was zurück in die Bewegung!

nordsachsen-versand.com

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Der Angriff auf Dresden und Informationen zum Trauermarsch

In der Nacht vom 13./14. Februar 45 befinden sich 773 Lancaster-Maschinen des RAF Bomber Command in zwei Wellen im Anflug auf Dresden. Den Besatzungen der Flugzeuge wird vorhe rgesagt, ihre Ziele seien ein großes Giftgaswerk, wichtige Munitionsfabriken und das Gestapo-Hauptquartier im Zentrum der Stadt. Besatzungen an anderen Luftstützpunkten erklärt man, Dresden sei ein wichtiger Bahnknotenpunkt von entscheidender Bedeutung für den deutschen Nachschub an die Ostfront. Dass Dresden eine der schönsten Städte Europas ist, wissen nur wenige unter den Piloten. Bisher ist diese beeindruckende Stadt an der Elbe vom Luftkrieg fast ganz verschont geblieben. Die Flakbatterien sind Mitte Januar 1945 aus Dresden zur Panzerbekämpfung an die Ostfront abgezogen worden, verblieben sind lediglich hölzerne Geschütz-Attrappen. Air Chief Marshal Harris plant, bei dem Angriff auf Dresden so vorzugehen wie in Hamburg. Mit Hilfe von Sprengbomben sollen zuerst die Dächer abgedeckt und die Fenster zerstört werden, damit die danach abzuwerfenden Brandbomben ihre optimale Wirkung erzielen. Weiterlesen

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Kundgebung der JN Franken/Oberpfalz in Forchheim

„Wir sind keine Terroristen – Die Presse lügt“ – unter diesem Motto fanden sich am Samstag, den 11. Februar 2012, mehr als 40 Kundgebungsteilnehmer im „Eingangstor zur Fränkischen Schweiz“ Forchheim ein.

Nachdem man am Paradeplatz angekommen war und Aufstellung genommen hatte, eröffnete der JN-Stützpunktleiter und Division Franken Aktivist, Sven Diem, die Kundgebung und begrüßte die anwesenden Teilnehmer.

Dann ergriff auch der erste Redner, ein Kamerad der Freien Nationalisten Weißenburg, das Mikrofon und informierte die Kundgebungsteilnehmer und  Gutmenschen über die Wahrheit, der momentan in den Medien kursierenden Schlagzeilen zu den Döner-Morden des „Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)“. Weiterlesen

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Udo Pastörs in Franken

Die Division Franken folgte, wie schon oft in vergangener Zeit, einer Einladung von Ralf Ollert zu einer Rednerveranstaltung mit dem stellvertretenden Parteivorsitzenden und Fraktionschef im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs.

Nach den Grußworten von Ralf Ollert, bei denen er die zahlreich erschienene Jugend begrüßte und den Redner vorstellte, begab sich Udo Pastörs ans Mikrofon.

In seiner Rede ging er als erstes auf die Griechenlandkrise ein und stellte klar, dass ein Wirtschaftssystem mit unterschiedlichen Kulturen – wie sie in Europa vorhanden sind – nicht funktionieren kann! An Beispielen machte er fest, dass nur eine Wirtschaft die auf nationale Bedürfnisse ausgerichtet ist, funktionieren kann. Er erläuterte anschaulich, welches Problem die Engländer und die Iren zurzeit mit ihrem Mindestlohn haben, da dieser vermehrt Arbeiter aus Polen anzieht und somit die eigenen Leute arbeitslos macht. Er bekräftigte, dass er für einen Mindestlohn sei – aber nur unter dem Gesichtspunkt „Arbeit zuerst für Deutsche“. Weiterlesen

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Alle machen mit! Aktionstag gegen das ACTA-Abkommen

Am 26. Januar wurde in Tokio das Handelsabkommen Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) von 22 EU-Mitgliedsstaaten und der EU unterschrieben. Nur kurze Zeit später trat der federführende Berichterstatter des Handelsausschusses, Kader Arif, aus Protest zurück. Er kritisierte die fehlende Transparenz, da die Regelungen hinter verschlossenen Türen verhandelt werden: Weiterlesen

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Die größte Katastrophe in der Seefahrtsgeschichte – 30. Januar 1945 – Barbarische Versenkung der “Wilhelm Gustloff”

Auf den Tag genau 67 Jahre ist es her, als für mehr als 10.000 Flüchtlinge, Kinder, Frauen und verletzte Soldaten aus den deutschen Ostgebieten, ein unglaublicher Kampf ums nackte Überleben begann. Ein weiteres Kriegsverbrechen der Roten Armee, welches nur zu gerne totgeschwiegen oder zum “bedauerlichen Unfall” zurechtgelogen wird. Wie es in unserer gleichgeschalteten Medienlandschaft und bei den etablierten Volksverrätern üblich ist, steht nach wie vor die einseitige, schuldbeladen-moralinsaure Aufarbeitung von scheinbaren und tatsächlichen Vergehen der Deutschen im Vordergrund. Weiterlesen

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Achtung! Betrügerische Spendensammler aus Polen unterwegs

Dreiste Trickbetrüger, die sich als Spendensammler ausgeben, versuchten am Donnerstagnachmittag in Forchheim ihr Glück. Die Polizei warnt vor einem überregionalen Auftreten dieser Personen.

Die drei Männer traten am Donnerstag, gegen 14.20 Uhr, an einem Einkaufsmarkt in der Forchheimer Willy-Brandt-Allee an Passanten heran und gaben sich als Taubstumme aus. Mit Hilfe von vorgezeigten Schriftstücken, baten sie ihre Opfer um eine Spende für taubstumme und körperlich behinderte Menschen. Wie aus ähnlichen Fällen im Raum Mittelfranken bekannt wurde, bedienten sich die vermeintlichen Sammler hier zum Teil selbst aus den Geldbeuteln der hilfsbereiten Spender. In Forchheim entkamen die Trickbetrüger unerkannt mit einem silberfarbenen Opel mit polnischer Zulassung. Weiterlesen

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