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	<title>Division Franken</title>
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	<description>Gemeinsam für Deutschland</description>
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		<title>Schächten endlich grundsätzlich verbieten!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Division Franken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Überregional]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch immer werden unter dem Verweis auf die Religionsfreiheit Tiere in Deutschland betäubungslos geschlachtet, weil dies bei Muslimen und Juden so Brauch ist. Obwohl der Tierschutz mittlerweile Bestandteil des Grundgesetzes ist, entschied der 3. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 23. November &#8230; <a href="http://www.division-franken.de/?p=1790">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1791" title="schächten" src="http://www.division-franken.de/wp-content/uploads/2012/05/schächten-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" />Noch immer werden unter dem Verweis auf die Religionsfreiheit Tiere in Deutschland betäubungslos geschlachtet, weil dies bei Muslimen und Juden so Brauch ist. Obwohl der Tierschutz mittlerweile Bestandteil des Grundgesetzes ist, entschied der 3. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 23. November 2006, daß das Schächten unter Verweis auf die Religionsfreiheit erlaubt sei.</p>
<p>Selbst in der Türkei ist das Schächten mittlerweile ausnahmslos verboten, hierzulande können Religionsfundamentalisten jedoch weiterhin Tiere im Namen ihres Glaubens quälen. Das islamische Schächten bedarf einer besonderen Anleitung und Reihenfolge. Dazu gehört unter anderem, daß dem Tier mit einem metallischen Schneidewerkzeug bei lebendigem Leib die Kehle durchgeschnitten wird, bis es qualvoll verblutet. Eine Betäubung des Tieres ist dabei nicht vorgesehen.<span id="more-1790"></span></p>
<p>Zum Umstand, daß das Schächten trotz Verankerung des Tierschutzes im Grundgesetz noch immer erlaubt ist, stellte der NPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel eine Kleine Anfrage (Drs. 5/8861). So wollte Gansel unter anderem wissen, wie sich die Rechtslage bezüglich der Frage der Vereinbarkeit betäubungslosen Schlachtens mit dem Ziel des Tierschutzes aus Sicht der Staatsregierung darstellt. Des weiteren fragte er, in wie vielen Fällen vom 23. November 2006 bis 1. April 2012 im Freistaat Ausnahmegenehmigungen für das Schächten erteilt wurden, welche Religionsgemeinschaften diese Ausnahmegenehmigungen erhalten haben, wie viele Tiere betäubungslos geschlachtet wurden und inwieweit die Staatsregierung die Bestrebungen zahlreicher Tierschutzvereine unterstützt, das Schächten unmißverständlich und ausnahmslos zu verbieten.</p>
<p>Laut Aussage der Staatsregierung wurden im erfragten Zeitraum keinerlei Ausnahmegenehmigungen erteilt, die das Schächten erlaubt hätten. Dennoch ist nicht ausgeschlossen, daß illegal geschächtet wurde. In Düsseldorf wurden im November 2011 120 tote und zum Teil halbtote Tiere auf einem Bauernhof entdeckt, die für ein islamisches Opferritual vorbereitet und dafür grausam geschächtet wurden.</p>
<p>Die Staatsregierung ergeht sich in der Beantwortung der Frage, wie sie den Rechtskonflikt zwischen Tierschutz und Religionsfreiheit bewertet, in inhaltsleerem Juristendeutsch, das erkennen läßt, daß sie beides miteinander zu vereinen gedenkt. Wie diese beiden Rechte miteinander in Einklang gebracht werden können, darüber schweigt sich die Staatsregierung aus.</p>
<p>Laut eigener Aussage unterstützt die Staatsregierung einen Vorstoß der hessischen Landesregierung, der vorsieht, die Anforderungen an eine Ausnahmegenehmigung zum Schächten zu verschärfen.</p>
<p>Die NPD-Fraktion fordert keine Verschärfung der Anforderungen für Ausnahmegenehmigungen, sondern ein striktes Verbot des brutalen Schächtens. Das Grundgesetz ist nur ein Papiertiger, wenn es den Tierschutz als eines seiner wesentlichen Ziele aufnimmt, aber denselben im gleichen Atemzug einer völlig falsch verstandenen Religionsfreiheit opfert.</p>
<p>Ronny Zasowk</p>
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		<title>Redner und Liederabend der JN Franken/Oberpfalz in Nürnberg</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Division Franken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelfranken]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 12.05.2012 war es endlich so weit, die erste größere Veranstaltung der Jungen Nationaldemokraten in Franken wurde durchgeführt. Gegen 20:00 Uhr eröffnete Sven Diem, der Stützpunktleiter der JN Franken/Oberpfalz, die Veranstaltung und begrüßte die Gäste. Nach der kurzen &#8230; <a href="http://www.division-franken.de/?p=1778">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.division-franken.de/wp-content/uploads/2012/05/vcv.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1779" title="Sven Diem" src="http://www.division-franken.de/wp-content/uploads/2012/05/vcv-300x291.jpg" alt="" width="300" height="291" /></a>Am Samstag, den 12.05.2012 war es endlich so weit, die erste größere Veranstaltung der Jungen Nationaldemokraten in Franken wurde durchgeführt. Gegen 20:00 Uhr eröffnete Sven Diem, der Stützpunktleiter der JN Franken/Oberpfalz, die Veranstaltung und begrüßte die Gäste.</p>
<p>Nach der kurzen Einleitung über den Ablauf des Abends, würdigte Sven Diem die Arbeit des Anwaltes Frank Miksch, der bei rechtlichen Problemen immer mit Rat und Tat der JN zur Seite steht. Man vergisst, wie viel Arbeit und Freizeit ein Anwalt für die nationale Bewegung opfert, deshalb überreichte man ihm einen Gutschein als kleines Dankeschön. Frank Miksch bedankte sich und ging noch kurz auf seine Zeit in der JN ein und freute sich darüber, dass es auch in Bayern endlich wieder die Jungen Nationaldemokraten gibt.<span id="more-1778"></span></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1780" title="Ralf Ollert" src="http://www.division-franken.de/wp-content/uploads/2012/05/cvbxcv-300x247.jpg" alt="" width="300" height="247" />Erster Redner war Ralf Ollert, der Landesvorsitzende der NPD in Bayern, er ging in seiner Rede auf den Euro ein und welche Folgen er über kurz oder lang für ganz Europa haben wird. Er zeigte auch auf wie wichtig es ist, sich gerade in solchen Zeiten zur Wahl aufstellen zu lassen, denn wer die Wahlen in Griechenland verfolgt hat, hat gesehen, dass die nationale Partei „Chrysi Avgi“ mit fast 7% ebenfalls in das Parlament eingezogen ist, oder bei einer Neuwahl wahrscheinlich noch mehr Stimmen erzielen wird! Er machte auch klar, das überall um Deutschland herum, die nationalen Parteien immer stärker werden, wie man auch in Frankreich an der „Front National“ sehen konnte die unter Marine Le Pen die drittstärkste Partei im Lande wurde. Nur in Deutschland sind die Menschen noch nicht aufgewacht, dass die „€-Knechtschaft“ unser Land zu Grunde wirtschaftet und die ungezielte Masseneinwanderung zu weiteren sozialen Konflikten führen wird. Die NPD ist die einzige Partei die soziale Gerechtigkeit schaffen will.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1781" title="Maik Scheffler" src="http://www.division-franken.de/wp-content/uploads/2012/05/adfasdfasdf-283x300.jpg" alt="" width="283" height="300" />Als zweiten Redner konnte man Maik Scheffler präsentieren, er stellte das Projekt Freies Netz vor, wie es entstanden ist und was für Hintergedanken es dazu gab, eine Plattform für alle nationalen Gruppen her zu stellen. Immer wieder riefen die Blockparteien dazu auf, das Freie Netz zu verbieten. Daran kann man sehen wie erfolgreich das Projekt ist! Parteigebundene sowie auch parteifreie können im Freien Netz aktiv werden.</p>
<p>Als letzer Redner trat Julian Monaco, der Bundesgeschäftsführer der Jungen Nationaldemokraten auf. Er zeigte den Anwesenden ein Bild mit den gewaltbereiten Salafisten aus Bonn, und fragte, ob dass die Zukunft Deutschlands sein soll. Monaco stellte klar, er habe nichts gegen den Islam als Religion, wird aber die Ausbreitung des Islams in Deutschland nicht dulden. Deshalb wurde<a href="http://www.division-franken.de/wp-content/uploads/2012/05/562551_404832682889962_206417776064788_1203818_264191454_n.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1782" title="Julian Monaco" src="http://www.division-franken.de/wp-content/uploads/2012/05/562551_404832682889962_206417776064788_1203818_264191454_n-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> auch wieder die JN-Kampagne „Wir oder Scharia“ ins Leben gerufen, denn durch die gewalttätigen Salafisten, ist das Thema aktueller denn je!</p>
<p>Zum Abschluss ging Sven Diem auch noch kurz auf das regionale Ausländerproblem ein. In Nürnberg gibt es Stadtteile mit über 80% Bewohner mit Migrationshintergrund, dort schließen die kleinen deutschen Einzelhändler, da sie nicht mehr genug Umsatz machen können. Dieses regionale Problem wird von der Stadt weder aufgenommen, oder überhaupt angesprochen. Deshalb sieht die JN auch hier ihre Aufgabe verstärkt im Raum Nürnberg auf solche Probleme aufmerksam zu machen.</p>
<p>Nach Beendigung seiner Rede, begann der Auftritt von Infestus, eine nationale Musikgruppe die Lieder bekannter Gruppen nach spielte und auch eigene Lieder dar brachte. Sie wussten wie man das Publikum begeistert und ließen so den sehr erfolgreichen Abend gut ausklingen.</p>
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		<title>Die Biotüte – doch nur Schall und Rauch?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Division Franken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Überregional]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Handelskonzerne Aldi und Rewe wurden aufgefordert, ihre als ökologisch beworbene Einkaufstüten aus dem Verkehr zu ziehen. Grund dafür ist die Kritik der Deutschen Umwelthilfe (DUH), die den Händlern vorwarf, mit den Tüten aus Bioplastik den Verbraucher zu täuschen. Die &#8230; <a href="http://www.division-franken.de/?p=1769">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1770" title="458052_web_R_K_by_CFalk_pixelio" src="http://www.division-franken.de/wp-content/uploads/2012/05/458052_web_R_K_by_CFalk_pixelio.jpg" alt="" width="250" height="250" />Die Handelskonzerne Aldi und Rewe wurden aufgefordert, ihre als ökologisch beworbene Einkaufstüten aus dem Verkehr zu ziehen. Grund dafür ist die Kritik der Deutschen Umwelthilfe (DUH), die den Händlern vorwarf, mit den Tüten aus Bioplastik den Verbraucher zu täuschen. Die Einkaufstaschen seien weder umweltfreundlich, noch können sie in Deutschland kompostiert werden. Die Tüten bestehen zu dreißig Prozent aus pflanzenbasierten Rohstoffen wie Maisstärke und tragen das grüne Keimling-Logo. Trotzdem ist die Kompostierbarkeit der Tüten in Deutschland nicht sichergestellt. Denn sie werden in der Regel gemeinsam mit herkömmlichen Plastiktüten aussortiert. Von einer Kompostierbarkeit der Biotüte kann derzeit keine Rede sein.<span id="more-1769"></span></p>
<p>Für ihre Untersuchung hatte die Deutsche Umwelthilfe bei der chemischen Industrie, bei Plastiktütenherstellern, Handelsunternehmen, Kompostierern und Entsorgern nach deren Tauglichkeit gefragt. So ergab eine Umfrage unter 80 deutschen Kompostierungsanlagen, dass eine Kompostierung biologisch abbaubarer Kunststoffe wie der Biotüte praktisch nicht stattfindet.</p>
<p>Um ausreichend kompostiert werden zu können, müssen die Taschen innerhalb von zwölf Wochen in industriellen Kompostierungsanlagen zu mindestens 90 Prozent zersetzt sein. Deutsche Anlagen arbeiten jedoch mit deutlich kürzeren Verweilzeiten. Folglich sei die Entsorgung der Biotüten lt. DUH in vielen deutschen Kommunen über die Biotonne verboten.</p>
<p>Die Deutsche Umwelthilfe fordert daher eine Umstellung auf umweltfreundlichere Alternativen wie Mehrwegtaschen. Dem schließt sich Umwelt &amp; Aktiv an. Die idealste Lösung ist allerdings der gute und alt bewährte Einkaufskorb. Nur so kann die unnötige Produktion von Tragetaschen – ob Plastik oder nicht – vermieden werden.</p>
<p>Übrigens gab Rewe der Kritik der Deutschen Umwelthilfe Recht und nahm die Biotüte vorerst aus dem Sortiment. “Mit diesem Schritt wollen wir dafür sorgen, daß es bei unseren Kunden nicht zu Verunsicherung über die tatsächliche Umweltverträglichkeit dieser Tragetaschen kommt”, erklärt Rewe-Unternehmenssprecher Martin Brüning. Bei Aldi ist die Biotüte weiterhin erhältlich.</p>
<p><em>Bildquelle: CFalk / pixelio.de</em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.umweltundaktiv.de/" target="_blank">Umwelt &amp; Aktiv</a></p>
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		<title>Zum Tag der Kapitulation</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Division Franken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Überregional]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Wehrmachtsbericht: Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: In Ostpreußen haben deutsche Divisionen noch gestern die Weichselmündung und den Westteil der Frischen Nehrung bis zuletzt tapfer verteidigt, wobei sich die 7. Infanterie-Division besonders auszeichnete. Dem Oberbefehlshaber, General der Panzertruppe von &#8230; <a href="http://www.division-franken.de/?p=1765">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1766" title="427887_128214367312788_100003726779180_125331_1239783631_n" src="http://www.division-franken.de/wp-content/uploads/2012/05/427887_128214367312788_100003726779180_125331_1239783631_n-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" />Der letzte Wehrmachtsbericht:</p>
<p><strong>Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:</strong></p>
<p>In Ostpreußen haben deutsche Divisionen noch gestern die Weichselmündung und den Westteil der Frischen Nehrung bis zuletzt tapfer verteidigt, wobei sich die 7. Infanterie-Division besonders auszeichnete. Dem Oberbefehlshaber, General der Panzertruppe von Staucken, wurden als Anerkennung für die vorbildliche Haltung seiner Soldaten die Brillanten zum Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen.<span id="more-1765"></span></p>
<p>Als vorgeschobenes Bollwerk fesselten unsere Armeen in Kurland unter dem bewährten Oberbefehl des Generaloberst Hilpert monatelang überlegene sowjetische Schützen- und Panzerverbände und erwarben sich in sechs großen Schlachten unvergänglichen Ruhm. Sie haben jede vorzeitige Übergabe abgelehnt. In voller Ordnung wurden mit den nach Westen noch ausfliegenden Flugzeugen nur Versehrte und Väter zahlreicher Kinder abtransportiert. Die Stäbe und Offiziere blieben bei ihren Truppen. Um Mitternacht wurden von deutscher Seite, den unterzeichneten Bedingungen entsprechend, der Kampf und jede Bewegung eingestellt.</p>
<p>Die Verteidiger von Breslau, die über zwei Monate lang den Angriffen der Sowjets standhielten, erlagen in letzter Stunde nach heldenhaftem Kampf der feindlichen Übermacht.</p>
<p>Auch an der Südost- und Ostfront von Fiume über Brünn bis an die Elbe bei Dresden haben alle höheren Kommandostellen den Befehl zur Einstellung des Kampfes erhalten. Eine tschechische Aufstandsbewegung in fast ganz Böhmen und Mähren kann die Durchführung der Kapitulationsbedingungen und die Nachrichtenverbindungen in diesem Raum gefährden. Meldungen über die Lage bei den Heeresgruppen Löhr, Rendulic und Schörner liegen beim Oberkommando der Wehrmacht zur Stunde noch nicht vor. Fern der Heimat haben die Verteidiger der Atlantikstützpunkte, unsere Truppen in Norwegen und die Besatzungen der Ägäischen Inseln in Gehorsam und Disziplin die Waffenehre des deutschen Soldaten gewahrt.</p>
<p>Seit Mitternacht schweigen nun an allen Fronten die Waffen. Auf Befehl des Großadmirals hat die Wehrmacht den aussichtslos gewordenen Kampf eingestellt. Damit ist ein fast sechsjähriges heldenhaftes Ringen zu Ende. Es hat uns große Siege, aber auch schwere Niederlagen gebracht. Die deutsche Wehrmacht ist am Ende einer gewaltigen Übermacht ehrenvoll unterlegen. Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt.</p>
<p>Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. Den Leistungen und Opfern der deutschen Soldaten zu Lande, zu Wasser und der Luft wird auch der Gegner die Achtung nicht versagen. Jeder Soldat kann deshalb die Waffe aufrecht und stolz aus der Hand legen und in den schwersten Stunden unserer Geschichte tapfer und zuversichtlich an die Arbeit gehen für das ewige Leben unseres Volkes.</p>
<p><strong>Die Wehrmacht gedenkt in dieser schweren Stunde ihrer vor dem Feind gebliebenen Kameraden.</strong><br />
<strong>Die Toten verpflichten zu bedingungsloser Treue, zu Gehorsam und Disziplin gegenüber dem aus zahllosen Wunden blutenden Vaterland.</strong></p>
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		<title>Technik: Warum und wie man seinen Rechner am besten verschlüsselt</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Division Franken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[Überregional]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist passiert, der bewaffnete Raubüberfall durch eine organisierte Bande der BRD GmbH hat stattgefunden. Ihr wichtigstes Arbeitsgerät, ob privat oder geschäftlich, Ihr Rechner, wurde Ihnen entführt. Schnüffleraugen warten begierig darauf, sich durch Ihre privatesten Vorgänge zu wühlen. Der Staatsanwalt &#8230; <a href="http://www.division-franken.de/?p=1760">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1761" title="blaulicht" src="http://www.division-franken.de/wp-content/uploads/2012/05/blaulicht.jpg" alt="" width="300" height="226" />Es ist passiert, der bewaffnete Raubüberfall durch eine organisierte Bande der BRD GmbH hat stattgefunden. Ihr wichtigstes Arbeitsgerät, ob privat oder geschäftlich, Ihr Rechner, wurde Ihnen entführt. Schnüffleraugen warten begierig darauf, sich durch Ihre privatesten Vorgänge zu wühlen. Der Staatsanwalt hofft auf Beweise, die ihm einen großen Prozeßauftritt ermöglichen und zu seiner Beförderung beitragen, der unbekannte Perverse vom Auswertedienst der Polizei hofft auf eine Pornosammlung, von der er eine private Sicherheitskopie erstellen möchte. Und Sie? Worauf hoffen Sie?</p>
<p>Sie haben auf Ihrem Rechner ein Boot-Paßwort, eine Sicherung auf BIOS-Ebene. Dieses verhindert Zugriffe von Unbefugten, beispielsweise jene des netten Zöllners auf dem Flughafen, der mal eben mit Ihrem Rechner in ein Nebenzimmer verschwindet. Angeblich möchte er dort herausfinden, ob der Rechner Sprengstoff enthält, tatsächlich will er Ihnen einen Trojaner aufspielen. Man kann den Schergen eines parteidemokratischen Regimes in der Zerfallsphase wirklich nicht trauen.<span id="more-1760"></span></p>
<p>Dann haben Sie als nächste Hürde ein Windows-Paßwort. Dies ist eine sehr gute Maßnahme, die in Familien verhindert, daß sich der Papa den weitaus schnelleren Rechner des Sohnes schnappt, um unbeaufsichtigt ein paar wilde Schießereien in Echtzeit zu erleben. Umgekehrt nützt es wenig, denn kein Sohn wird den langweiligen Arbeitsrechner seines Vaters anwerfen wollen. Und wenn er muß? Nun, er kennt das Paßwort natürlich, denn er hat es für Papi eingerichtet.</p>
<p>Die Polizei stört beides nicht, sie besitzt ein Tool, um diesen Schutz zu umgehen. Tool hieß früher einmal Werkzeug, in der Computersprache werden damit auch kleine nützliche Programme bezeichnet. Da die Polizei ein wenig altmodisch denkt, ist ihr Tool tatsächlich ein richtiges Werkzeug, ein Schraubendreher. Damit öffnen die Herren Ermittler &#8211; da es um Technik geht, brauchen Sie keine Frauen zu erwarten &#8211; das Gehäuse des Rechners und bauen die Festplatte aus.</p>
<p>Diese Festplatte schließen sie an einem Polizeirechner an, damit sind BIOS- und Windows-Paßwort umgangen. Und schon strömen die Erkenntnisse auf den unverschämt feixenden Ermittler ein. Wobei ihm dieses Feixen jedoch schnell vergeht, wenn die einzige Erkenntnis, die er gewinnt, darin besteht, daß die Festplatte leider verschlüsselt ist, beispielsweise mit TrueCrypt. Jetzt kann er die bereitgelegten DVD-Rohlinge zur Übernahme der erhofften Porno-Sammlung wieder einpacken.</p>
<p><strong>Paßwort-Mathematik</strong></p>
<p>Die Verschlüsselung einer Festplatte erfordert ein Paßwort, wenn Sie die Daten wieder lesen wollen. Ohne Paßwort geht das nicht, und wenn Sie ein gutes Paßwort wählen, haben Unbefugte und Angestellte der BRD-GmbH keine Chance, es zu knacken. Wenn Sie mit Zahlen wenig anfangen können, belassen Sie es bei der Erkenntnis, daß ein langes und verrücktes Paßwort besser ist als ein kurzes. Gehen Sie einfach weiter zur nächsten Überschrift.</p>
<p>Wählen wir zunächst ein ganz einfaches Paßwort: WUFFI. In Hollywood-Filmen zeigt man Ihnen gerne, wie der Bösewicht das Paßwort Stelle um Stelle knackt, bis er es gelöst hat. Das sieht gut aus, hat mit der Realität jedoch nichts zu tun. Wenn Sie von einer zehnstelligen Telephonnummer neun Ziffern richtig haben, werden Sie dennoch falsch verbunden. WUFFH ist nicht zu 80% richtig, sondern zu 100% falsch, auch wenn es nur einen Buchstaben daneben liegt.</p>
<p>Wie gut ist WUFFI? Nun, wir haben 26 Buchstaben im Alphabet, das heißt, es gibt 265 Möglichkeiten für dieses Paßwort, in voller Schönheit: 11.881.376 Variationen. MAMMA oder WAUZI sind genauso sicher. WAUWAU ist schon heikler, da sind es 308.915.776 Möglichkeiten.</p>
<p>Das war noch die einfache Version, denn neben den großen gibt es auch kleine Buchstaben, und WUFFI ist ein anderes Paßwort als Wuffi oder WuFFi. Mit Kleinbuchstaben haben wir bereits 525 Möglichkeiten, also 380.204.032 Variationen. Werfen Sie bitte einen Blick auf das &#8220;WAUWAU&#8221; &#8211; sechs Großbuchstaben sind fast so schwer aufzudröseln wie fünf Groß- und Kleinbuchstaben, ein längeres Paßwort ist also immer sicherer als ein kurzes!</p>
<p>Auf der Tastatur finden Sie außerdem Ziffern &#8211; weitere zehn Zeichen für Ihr Paßwort, dann die deutschen Umlaute (plus sieben) und Sonderzeichen, vom Komma über das &#8220;&amp;&#8221; bis zum &#8220;§&#8221;. Sie haben also gute 80 Zeichen zur Auswahl, ein Paßwort wie W$1s+ besteht auch nur aus fünf Zeichen, hat aber 3.276.800.000 Variationen. Das Problem ist nur, daß Sie sich das kaum merken können.</p>
<p>Die Herren von der BRD-GmbH haben nun die Möglichkeit, einen &#8220;Brute-Force-Algorithmus&#8221; auf Ihr Paßwort loszulassen. Der Name besagt, daß dieses Rechnerprogramm keine subtile Lösungsstrategie verfolgt, sondern einfach eine Möglichkeit nach der anderen durchprobiert. Auf WUFFI-Ebene eben alles von AAAAA bis ZZZZZ, bis es den armen Vierbeiner erlegt hat.</p>
<p>Die zweite Strategie bei &#8220;Brute Force&#8221; ist ein Wörterbuch. Da sich gute Paßwörter wie &#8220;W$1s+&#8221; schlecht merken lassen, verwenden sehr viele Leute Namen, vom Enkelkind über den Lieblingswellensittich bis zum Fußballspieler. Auch Geburtsdaten sind sehr beliebt. Das Wörterbuch beginnt folglich mit den beliebtesten Paßwörtern und hangelt sich dann durch den Duden. Diese Wörterbuch-Strategie beißt allerdings bei Legasthenikern auf Granit, denn obwohl WUFFI und Wuffi abgefragt werden, ist schon WuFFi nicht mehr enthalten. Sollten Sie als Urlaubssouvenir Begriffe aus dem Serbokroatischem, dem Suaheli oder dem Klingonischen behalten haben, sind das wunderbare Paßwörter, denn ein deutsches Wörterbuch kennt die alle nicht.</p>
<p>Im ersten Teil dieses Artikels habe ich Ihnen ein Paßwort wie &#8220;A7Da0Ga8Ma&#8221; vorgeschlagen. Es ist leicht zu merken, besteht es doch aus der Kombination von Atacama und 708, meinem Geburtstag. Die Wüste wird jedoch nach der sächsischen Phonetik geschrieben, die Konsonanten sind allesamt Großbuchstaben und die Ziffern im Wort verteilt &#8211; kein Wörterbuch der Welt wird diese Kombination knacken können. Mit zehn Buchstaben ist das Paßwort jedoch ein wenig kurz, Sie sollten sich doppelt so viele leisten.</p>
<p>Egal ob es sich um Pornographie oder um Volksverhetzung handelt &#8211; mit einem guten Paßwort schützen Sie den auswertenden Herrn von der BRD GmbH davor, auf Ihrem Rechner Inhalte zu entdecken, für die er charakterlich nicht geeignet ist. Sie tun ihm also nur einen Gefallen.</p>
<p><strong>Device und Container</strong></p>
<p>Das &#8220;Device&#8221; ist ein Laufwerk, der &#8220;Container&#8221; eine Datei. Wenn das Device, also die Festplatte Ihres Rechners, mittels TrueCrypt verschlüsselt ist, haben die Herren vom Schnüffeldienst schlechte Karten. Ich bespreche hier TrueCrypt, weil dieses Programm kostenlos erhältlich ist. Kommerzielle Lösungen oder das Encrypted File System, das manche Betriebssysteme anbieten, bieten vergleichbare Lösungen.</p>
<p>Erlauben wir dem Schnüffeldienst eine Sternstunde, er schafft es tatsächlich, ihr 60stelliges Paßwort zu ermitteln. Damit liegt die Festplatte offen vor ihm. Lüsterne Augen suchen nach der erhofften Pornosammlung, finden aber leider nur Bilder vom Besuch bei Oma Tüttelbek in Nordoosterstedt. Aus blankem Sozialneid untersucht er Ihre Steuererklärung. Das geht ihm zwar nichts an, aber erst nach der Prüfung weiß er definitiv, daß die Datei Steuer_2009.xls keine Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen enthält.</p>
<p>Das, was der unbeobachtete Lüstling im stillen Auswertungskämmerlein sucht, ist auf dem Rechner durchaus vorhanden, aber natürlich nicht als Datei Volksverhetzung.doc. Was jener Unbefugte nicht sehen soll, schlummert in einem Container, einer verschlüsselten Datei. Natürlich ist das Paßwort für diese Datei nicht identisch mit dem Paßwort für die Festplatte, das heißt, die Suche mit Wörterbuch und Brachialgewalt ginge von vorne los.</p>
<p>Haben Sie den Konjunktiv bemerkt? Auf der Festplatte liegen 250.000 Dateien, was bei einem häufig benutzten Rechner keine Seltenheit ist. Sie können es den Herren von der BRD-GmbH einfach machen, indem Sie den Container TrueCrypt.cont nennen und ihn ins Wurzelverzeichnis der Festplatte stellen. Dort wird er meistens gefunden und die Herren von der BRD-GmbH können ihre Spielzeuge darauf loslassen. Sollten darin wiederum nur Bilder von Oma Tüttelbek gefunden werden &#8211; Sie haben nichts Verbotenes getan, die Herren Schnüffler haben schließlich nicht in Ihrem Auftrag die ganze Zeit verschwendet.</p>
<p>Der Container, der die Herren viel mehr interessieren würde, den der Staatsanwalt gerne haben will, heißt Minesweeper.exe und steht im Windows-Verzeichnis. Weil da immer ein Minesweeper.exe herumlungert, wird er den Schnüfflern nicht auffallen. Er könnte aber auch Matrix.avi heißen. Da Sie weder in der Computerspiel-, noch in der Filmbranche tätig werden wollen, dürfen Sie Dateien, die nicht für Dritte bestimmt sind, so benennen, wie Sie wollen.</p>
<p>Sie müssen schon wesentlich krimineller sein als Ex-Bundespräsident Wulff, damit die BRD GmbH tausende Dateien durchforstet, in der Hoffnung, den Container zu erwischen. Und sollte sie den Container tatsächlich finden &#8211; es könnte ja immer eine verstümmelte harmlose Datei sein -, so geht die Suche nach dem Paßwort von vorne los.<br />
<strong><br />
SD-Karten als zusätzliche Laufwerke</strong></p>
<p>SD-Karten sind briefmarkengroße Speichermedien, die für die digitale Photographie und für Filmaufnahmen entwickelt worden sind. Sie sind längst bezahlbar geworden, ein Gigabyte Speicher kostet derzeit ungefähr einen Euro. Ein &#8220;Schlitz&#8221; für solche SD-Karten ist heutzutage Standard in jedem Rechner. Sollte Ihrer keinen solchen haben, läßt er sich leicht nachrüsten.</p>
<p>SD-Karten sind briefmarkengroß, ziemlich robust und verschwinden im Zweifelsfall bereitwillig in einer Zuckerdose. Während USB-Sticks auffällig aus dem Rechner ragen, von einer speziellen Bauweise einmal abgesehen, sind SD-Karten so unauffällig, daß man gezielt suchen muß, um sie zu entdecken. Der Auswerte-Schnüffler der BRD-GmbH steht unter Zeit- und Erfolgsdruck, der baut die Festplatte aus und die Chancen sind gut, daß er die SD-Karte übersieht.</p>
<p>Sie bekommen SD-Karten in vielerlei Größen, wobei meine 16-MB-Version wohl eher ins Museum als in den Rechner gehört. Wenn ich im Folgenden von der kleinen Lösung spreche, meine ich SD-Karten von 4 Gigabyte, wobei diese ganz nach Geschmack und Geldbeutel auch 1 GB bis 8 GB groß sein dürfen. Die große Lösung sind Karten von 32 Gigabyte Fassungsvermögen, wobei hier der Bereich von 16 GB bis 128 GB geht &#8211; 256 GB dürfte bald auf den Markt kommen.</p>
<p>Ich möchte noch ein technisches Detail vorwegschicken: Etwas ältere Rechner verarbeiten nur die SDHC-Karten, bis zur Größe von 32 GB, neuere Rechner beherrschen den SDXC-Standard, der bei 64 GB beginnt. SDHC reicht jedoch völlig aus.</p>
<p>Natürlich ist Ihre SD-Karte als Ganzes verschlüsselt, sie ist ein Device. Bei der kleinen Lösung können Sie ein beliebiges Paßwort vergeben, es bietet sich jedoch an, das gleiche Paßwort zu benutzen wie bei der Hauptfestplatte. In diesem Fall können Sie die Karte unter &#8220;System Favorites&#8221; aufnehmen, was dazu führt, daß dieses Device gleich beim Hochfahren des Rechners als Laufwerk zugewiesen wird.</p>
<p>Es gibt dabei ein kleines Problem: Zum Zeitpunkt des Systemstarts ist Ihre Tastatur als US-ASCII belegt. Da ist nicht nur das Z ein Y, da sind vor allem die Sonderzeichen anders belegt. Wenn Sie die Karte verschlüsseln, haben Sie eine deutsche Tastaturbelegung, d.h., das Paßwort, das Sie jetzt eintippen, sieht womöglich anders aus als das Systempaßwort. Als Folge funktioniert die automatische Einbindung nicht.</p>
<p>Sie können jedoch in der Systemsteuerung die amerikanische Tastatur einstellen. Im Editor/Notepad prüfen Sie das mit dem Z, wenn ein Y erscheint, haben Sie es richtig gemacht. Tippen Sie anschließend Ihr Systempaßwort in den Editor ein. Sie sind doch unbeobachtet, Ihr Rechner ist nicht mit dem Internet verbunden und BlueTooth und W-Lan sind abgeschaltet? Diese konspirative Handlung müssen Sie nur einmal durchführen, keine Sorge. Ihr Systempaßwort ist nun amerikanisch geschrieben, Sie können wieder auf deutsche Tastaturbelegung umschalten. Das Einzige, was Sie nicht dürfen, ist dieses Paßwort abspeichern.</p>
<p>Sie stecken jetzt eine SD-Karte nach der anderen ein und verschlüsseln Sie als Device. Das Paßwort kopieren Sie mittels Copy &amp; Paste herüber, als Formatierung empfehle ich bei dieser Größe NTFS statt FAT. TrueCrypt verschlüsselt Ihre SD-Karte. Am Ende &#8220;mounten&#8221; Sie diese Karte, d.h., Sie weisen der verschlüsselten Partition einen Laufwerksbuchstaben zu. Mit &#8220;Add mounted Volume to System Favorites&#8221; schließen Sie den Vorgang ab. Künftig, wenn diese SD-Karte im Rechner steckt, wird sie automatisch beim Hochfahren erkannt und als Laufwerk aktiviert.</p>
<p>Jetzt &#8220;dismounten&#8221; Sie dieses Laufwerk wieder, befehlen dem Rechner, sie auszuwerfen (d.h. abzuschalten) und holen Sie heraus. Danach wiederholen Sie diese Prozedur mit allen Karten, die Sie zu diesem Zweck nutzen wollen.</p>
<p><strong>Kleine und große Lösung</strong></p>
<p>Die kleine Lösung im einstelligen Gigabyte-Bereich behandelt die SD-Karte als Sicherungsmedium. Der aktive True-Crypt-Container befindet sich auf der Festplatte. Am Ende des Arbeitstages melden Sie dieses Laufwerk ab und kopieren den Container auf die SD-Karte. Wenn Sie den Rechner herunterfahren, tauschen Sie die SD-Karte aus. So haben Sie ständig eine aktuelle Sicherung und können weiterarbeiten, wenn Ihr Rechner in die Fänge der BRD-GmbH geraten sollte.</p>
<p>Bei der großen Lösung ist die SD-Karte eine zweite Festplatte, das, was früher als &#8220;Datenpartition&#8221; bezeichnet wurde. Ihre Programme installieren Sie nach wie vor auf der Festplatte, doch alle Daten, alle Text-Dokumente, Bilder, Zusendungen, ja alles, was Sie aus dem Internet herunterladen, speichern Sie auf der SD-Karte. Wenn Sie Videobearbeitungen in Echtzeit vornehmen wollen, ist dieses Verfahren nicht geeignet, das möchte ich vorwegschicken. Aber selbst, wenn Sie ungeschlagener Weltmeister im Schnelltippen sind, muß der Rechner den größten Teil der Zeit auf Ihre schleppende Eingabe warten, d.h., die Sekundenbruchteile, um welche die Speicherung auf der SD-Karte langsamer ist, werden Sie gar nicht bemerken.</p>
<p>Sie benötigen jetzt noch ein Sicherungsverfahren. Dazu besorgen Sie sich einen Adapter, mit dem Sie SD-Karten an USB anschließen können. Im Internet finden Sie kostenlose Software, die auf den schönen Namen &#8220;Drive Copy&#8221; hört. Sie stecken Ihre zweite SD-Karte in den Adapter und diesen in den USB-Anschluß und kopieren mittels DriveCopy Ihren ganzen Datenbestand auf diese Sicherungskarte. Das machen Sie einmal in der Woche und die Sicherungskarte verstecken Sie in Ihrem Briefmarkenalbum, hinter der Blauen Mauritius.</p>
<p>Für zwei SDHC-Karten zu 32 GB und einen Adapter müssen Sie aktuell mit 70,- Euro rechnen. Dafür haben Sie garantiert eine weitgehend aktuelle Datensicherung im Haus, sollte das Rollkommando bei Ihnen vorbeischauen. Sie haben vielleicht schon gelesen, daß derartige Speicher nicht ewig halten, nach 10.000 bis 40.000 Schreibzyklen versagen sie schließlich. 10.000 Schreibzyklen bedeuten mindestens fünf Jahre Gebrauch, und selbst wenn Ihre Karte aussteigt, heißt das nur, daß Sie darauf nichts mehr schreiben können. Die Daten selbst sind noch alle da, Sie können sie auslesen und auf eine neue Karte übertragen. Eine billige Karte nach dem dann aktuellen SDXXXLC-Standard kostet nach heutiger Kaufkraft höchstens 10 Euro und speichert ein Terabyte an Daten.<br />
<strong><br />
Verhalten bei einem Raubüberfall</strong></p>
<p>Natürlich fordere ich Sie nicht zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte auf. Falls jedoch unerwünschte Besucher bei Ihnen aufkreuzen sollten, haben Sie das Recht, ein paar Maßnahmen zur Sicherung Ihres Eigentums und zur informationellen Selbstbestimmung durchzuführen.</p>
<p><strong>Den Rechner IMMER ausschalten!!!</strong></p>
<p>Diese Regel ist die wichtigste von allen! Wenn der Rechner ausgeschaltet ist, ist er sicher. In der Regel sind die Rollkommandos der BRD GmbH nicht entsprechend ausgestattet, doch wenn ein Spezialist vom laufenden Rechner ein Speicherabbild ziehen kann, hat er beste Chancen, Ihre Paßwörter zu ermitteln. Deshalb schalten Sie den Rechner aus! Immer! Mit allen Mitteln! Rupfen Sie notfalls das Stromkabel aus der Wand!</p>
<p>Meistens finden die Besuche am frühen Morgen statt, zu einer Zeit, in der anständige Menschen noch ihren Rausch ausschlafen. Da ist der Rechner ohnehin aus, deshalb können Sie dem Ganzen gelassen entgegensehen. Lassen Sie sich jedoch keinesfalls überreden, den Rechner einzuschalten und gar Ihr Paßwort einzugeben. Wenn Sie das tun, sollten Sie zusehen, daß Sie bald den Darwin-Award erhalten.</p>
<p><strong>SD-Karte entfernen</strong></p>
<p>Vor allem bei der großen Lösung ist das ratsam. Nehmen Sie die Karte aus dem Rechner und lassen Sie diese verschwinden. Das Kärtchen ist robust, es übersteht die Lagerung in der Zuckerdose ebenso wie einen Fall unter die Matratze oder hinter den Schrank. Auch eine halbleere Tüte Kartoffelchips beherbergt bereitwillig einen solchen Untermieter. Sie bieten dem Rollkommando doch nichts daraus an, oder? Wenn Ihr Rechner weg ist, ist das schlimm genug, aber Sie schlafen garantiert besser, wenn Sie wissen, daß die Herren von der BRD GmbH keinerlei Daten erbeutet haben.</p>
<p><strong>Honigtopf?</strong></p>
<p>So nennt man einen Rechner, der offen herumsteht und leicht zu erbeuten ist. Es kann auch ein USB-Stick oder eine SD-Karte sein, die irgendwo verdächtig herumliegt. Die Damen und Herren vom Rollkommando werden sich bereitwillig darauf stürzen und sich beutestrahlend ihrer Pflichterfüllung rühmen. Natürlich sollte dieser Honigtopf bestenfalls verdünntes Zuckerwasser enthalten, keinen Nährwert irgendeiner Art.</p>
<p><strong>Ordnung!</strong></p>
<p>Das Rollkommando der BRD-GmbH liebt gut aufgeräumte Örtlichkeiten, an denen alles zur Mitnahme bereit liegt. Im Sauhaufen einer Messi-Wohnung wühlen sie ungern herum. Da gleichen sie Revolutionären: Von einem tschechischen Journalisten ist überliefert, daß bei dem ein revolutionäres Rollkommando eingedrungen ist. Die Herren Kommunisten haben das Chaos betrachtet, gestutzt und sind zur Erkenntnis gelangt, daß da wohl schon andere Genossen gewütet hatten. Der Besuchte wurde fürderhin in Ruhe gelassen. Seine gewohnte Arbeitsumgebung wurde nicht angetastet.</p>
<p>Ansonsten empfehle ich Ihnen Geduld, VIEL Geduld. Die Damen und Herren auf der Gegenseite wähnen sich im Beamtenverhältnis, entsprechend schleppend gehen sie an die Arbeit. Selbst wenn die Polizei noch fleißig ist und schon nach einigen Wochen feststellt, daß da nichts zu holen ist, wird die Staatsanwaltschaft ihre Beute nicht umgehend herausrücken. Achtung vor dem Eigentum des Bürgers und Steuerzahlers? Fehlanzeige! Das sind Untertanen, die haben sich gefälligst schikanieren zu lassen! Es dauert Monate, ja Jahre, bevor die Damen und Herren im jeweiligen Justizpalast zur Entscheidung kommen, ob die Ermittlungslage überhaupt für eine Anklage ausreicht. Sollte sie dies, gilt die Cardassianische Prozeßordnung: Der Angeklagte ist immer schuldig, denn wäre er es nicht, hätte ihn niemand angeklagt.</p>
<p><strong>Hidden TrueCrypt Volume</strong></p>
<p>Nach gültiger Gesetzeslage sind Sie berechtigt, Ihre Rechner zu verschlüsseln. Sie dürfen immer noch lächelnd mit den Schultern zucken, wenn die Leute vom Rollkommando nach dem Paßwort fragen. Im Orwell-Staat kann sich das jedoch schnell ändern, dann droht Ihnen Beugehaft. Die Programmierer von TrueCrypt haben bereits an Diktaturen gedacht, als die BRD noch weit davon entfernt war, eine zu werden, deshalb gibt es die verstecken Speicherräume.</p>
<p>Im Prinzip richten Sie auf einem Device oder einem Container eine zweite, äußere Schicht ein. Es gibt zwei Paßwörter, eine für die äußere und eine für die verstecke Schicht. Sie basteln so zwei Rechner in einem: den ersten bekommt man mit dem äußeren Paßwort zu sehen. Er hat genauso seine System Favorites wie der versteckte Rechner, Sie entscheiden mit der Eingabe des zugeordneten Paßworts, welcher Rechner sichtbar wird.</p>
<p>Wenn die Tarnung vollständig sein soll, müssen Sie jedoch regelmäßig am tarnenden Rechner arbeiten. Wenn dort alle Daten seit mindestens drei Jahren nicht mehr angefaßt worden sind, kommt selbst ein Angestellter der BRD GmbH auf den Gedanken, daß da wohl noch mehr sein müsse. Wenn Sie jedoch alle zwei bis drei Tage SPAM-E-Mails herunterladen, dazu ein paar Bilder aus dem Internet und auch noch zwei Dateien leicht verändern, erscheint der Rechner aktiv. Es kostet jedoch Zeit!</p>
<p>Das Paßwort für den äußeren Rechner sollte schon gut sein, also nicht WUFFI, sondern eher A7Da0Ga8Ma. Dafür gibt es ein geniales Versteck: Ein Klebezettel unter der Tastatur! Da schauen die Herrschaften vom Rollkommando gerne nach und grinsen über alle vier Backen, wenn sie einen solchen Zettel finden. Sie hingegen sollten größten Schrecken heucheln und behaupten, das sei das Zugangspaßwort für das CDU-Forum, das Sie gelegentlich besuchen&#8230;</p>
<p>Hidden Volumes schränken jedoch die Kapazität Ihrer Speichermedien ein. Sie kosten eine Menge Aufwand, wenn sie wirklich gepflegt werden sollen. Ob Sie damit arbeiten wollen, müssen Sie selbst entscheiden. Wenn ein Staat verkommen genug ist, um seine Bürger wegen Meinungsdelikten in Beugehaft zu nehmen, haben Sie jegliche Bürgerrechte ohnehin verloren. Der Schritt zur Folter und zur Verurteilung aus bloßen Verdachtsgründen ist dann nicht mehr weit &#8211; und dagegen schützt Sie keine noch so gute Verschlüsselung.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html" target="_blank">Michael Winkler</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Erfolgreiche Demonstration gegen den Euro-Wahn in Bautzen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 16:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Division Franken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Überregional]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Tag der Arbeit hatte die sächsische NPD zur Demonstration nach Bautzen gerufen und rund 400 Nationale zeigten Flagge unter dem Motto „Wir arbeiten – Brüssel kassiert. Raus aus dem Euro“. Im Demo-Aufruf der Sachsen-NPD hieß es: „Obwohl Deutschland einen &#8230; <a href="http://www.division-franken.de/?p=1755">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1756" title="3777055879_72627_1064358946_n" src="http://www.division-franken.de/wp-content/uploads/2012/05/3777055879_72627_1064358946_n-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" />Am Tag der Arbeit hatte die sächsische NPD zur Demonstration nach Bautzen gerufen und rund 400 Nationale zeigten Flagge unter dem Motto „Wir arbeiten – Brüssel kassiert. Raus aus dem Euro“.</p>
<p>Im Demo-Aufruf der Sachsen-NPD hieß es:</p>
<p>„Obwohl Deutschland einen gigantischen Schuldenberg angehäuft hat, nimmt die Bundesregierung immer weitere Schulden in Milliardenhöhe auf, um zahlungsunfähige Staaten wie Griechenland auf unsere Kosten zu sanieren. Während die EU so unsere Kassen ausplündert, sind in Deutschland Millionen<span id="more-1755"></span> Arbeitnehmer von Verarmung bedroht: Jede fünfte Vollzeit-Kraft verdient so wenig, daß Altersarmut droht! Der Sozialabbau wird am Ende dazu führen, daß wir auch hier bald griechische Verhältnisse haben. Mit dem permanenten ‚Rettungsschirm‘ ESM soll die Entrechtung der Deutschen auf die Spitze getrieben werden. Zusammen mit bereits bestehenden europäischen und nationalen Schuldenschirmen wird der ESM nicht nur eine monetäre Planwirtschaft in Europa begründen, sondern auch eine EU-Finanzdiktatur schaffen, in der nicht mehr wir, sondern ein fremder ‚Gouverneursrat‘ über die Staatsausgaben entscheidet. Gegen diesen Irrsinn gehen wir am 1. Mai 2012, dem Tag der Arbeit, in Bautzen auf die Straße. Wir dürfen diesen Tag nicht den EU-hörigen Linksparteien und ihrem Wurmfortsatz DGB überlassen, sondern müssen Flagge zeigen für deutsche Arbeitnehmerinteressen! Nur die soziale Heimatpartei NPD sagt klipp und klar: Raus aus dem Euro! Wir brauchen endlich einen verfassungsrechtlich abgesicherten Plan zum Ausstieg aus der Europäischen Währungsunion und zur Wiedereinführung unserer bewährten D-Mark!“</p>
<p>Nach der Eröffnungsrede des NPD-Landesorganisationsleiters Maik Scheffler setzte sich der Demonstrationszug am Bautzener Bahnhof in Bewegung und konnte trotz gegnerischer Proteste die gesamte Route ohne nennenswerte Störungen oder gar Blockaden linker Chaoten absolvieren.</p>
<p>Bei herrlichem Kaiserwetter demonstrierten zum Tag der Arbeit ca. 400 parteigebundene und parteifreie Nationale gut zwei Stunden durch Bautzen, um deutlich zu machen, daß der 1. Mai niemals den Arbeiterverrätern und EU-Knechten von DGB, LINKE und SPD überlassen werden darf. Die Demo-Route war ideal, um die Innenstadt zu beleben und zugleich die Bürger in den Wohnsiedlungen zu erreichen.</p>
<p>Der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel sagte:</p>
<p>„Mein Dank geht an alle Teilnehmer, die in Bautzen dabei waren! Gemeinsam haben wir unseren Kampfeswillen gezeigt: Für vollwertige Arbeitsplätze in unserer Heimat, aber gegen Fremdarbeiterflut, Sozialabbau und Lohndumping. Für die Wiederherstellung des Nationalstaates als Schutzmacht der heimischen Wirtschaft, für einen Ausstieg aus der Währungsunion und zur Wiedereinführung unserer bewährten D-Mark. Gegen den dramatisch fortschreitenden Sozialabbau zugunsten südeuropäischer Pleitestaaten, gegen die Diktatur der EU und des internationalen Finanzkapitals – und für ein Europa freier Nationalstaaten!“</p>
<p>Der NPD-Landesvorsitzende Mario Löffler kam am Rande der Demonstration sowohl mit Bürgern als auch Medienvertretern ins Gespräch und rechnete scharf mit der Euro-Krise und der Ausbeutung der deutschen Steuerzahler zugungsten südeuropäischer Pleitestaaten ab. Er verlangte die Einführung von Volksabstimmungen in allen Lebensfragen der Nation und betonte, daß es den Euro anstelle der D-Mark niemals gegeben hätte, wenn das deutsche Volk über die Währungsfrage hätte abstimmen dürfen. Von der Euro- und Staatsschuldenkrise kam Löffler auf das asoziale Treiben der Finanzkapitalisten zu sprechen und faßte seine Überzeugung so zusammen: „Die Banken sind für die Wirtschaft da, und die Wirtschaft ist für das Volk da – und niemals umgekehrt.“</p>
<p>Der Tag in Bautzen war für die nationale Opposition ein glasklarer Erfolg.</p>
<p>Jürgen Gansel, MdL<br />
Pressesprecher der NPD Sachsen</p>
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		<title>Nationaler Widerstand Unterelbe stellt sich vor</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 00:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Division Franken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Überregional]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zukunftsaussichten sind so düster wie nie; Kriminalität, Überfremdung, Drogensumpf und Werteverfall. Die wachsende Zahl junger Arbeitsloser, sowie der zunehmende Verlust von Perspektiven, doch das sind nur die auffälligsten Symptome einer kranken Gesellschaft, welche näher und näher an den Abgrund &#8230; <a href="http://www.division-franken.de/?p=1749">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1750" title="banner-nw-unterelbe" src="http://www.division-franken.de/wp-content/uploads/2012/04/banner-nw-unterelbe.jpg" alt="" width="640" height="100" /></p>
<p>Die Zukunftsaussichten sind so düster wie nie; Kriminalität, Überfremdung, Drogensumpf und Werteverfall. Die wachsende Zahl junger Arbeitsloser, sowie der zunehmende Verlust von Perspektiven, doch das sind nur die auffälligsten Symptome einer kranken Gesellschaft, welche näher und näher an den Abgrund taumelt.</p>
<p>Wir entsagen diesem volksfeindlichen System! Unser Ziel ist es, die einzige Alternative, die Idee eines völkischen Sozialismus, auf die Straße, in die Herzen und Köpfe unseres Volkes zu tragen. Der Kommunismus und seine marxistische Theorie ist mehr als einmal an sich selbst gescheitert. Genau wie auch der Kapitalismus immer wieder an sich selbst scheitert. Der Kommunismus und der Kapitalismus haben beide eines gemeinsam: Sie sind wider der Natur.<span id="more-1749"></span></p>
<p>Die Vorstellung vom Klassenkampf bzw. dem unversöhnlichen Kampf aller Klassen gegeneinander ist zentraler Bestandteil des Kommunismus: Der &#8220;Arbeiterklasse&#8221; werden gleiches Bewusstsein und gemeinsame materielle Anliegen unterstellt. Die Geschichte sei, laut Karl Marx, die Geschichte von Klassenkämpfen, nicht die von Völkern und bedeutenden Persönlichkeiten. Das reduziert die Geschichte auf rein ökonomische und selbstbezogene Antriebe. Der Marxismus verkennt die Geschichtsmächtigkeit biologischer Gruppen, wie die von Völkern und Stämmen und überschätzt die Klassensolidarität.</p>
<p>Der Kapitalismus hingegen funktioniert nur durch ständiges Wachstum. Wachstum bedeutet aber nicht, ständig Gewinne abschöpfen zu können, sondern ständig mehr Gewinne als im vorigen Zeitraum zu &#8220;erwirtschaften&#8221;. Darin liegt die eigentliche Brisanz und jeder halbwegs Gescheite muss sich fragen, wie lange eine solche Entwicklung wohl anhalten kann. Denn unendliches Wachstum, wie es der Kapitalismus braucht ist wider der Natur: Dinge wachsen und sterben dann wieder, das ist der Kreislauf des Lebens. Genau hier liegt auch der Grund für die derzeitige Wirtschaftskrise. Denn sobald das Maximum an Wachstum erreicht ist muss es zwangläufig wieder einen Zusammenbruch geben. Im Endeffekt heißt es, dass Wirtschaftskrisen die logische Konsequenz des Kapitalismus sind.</p>
<p>Unsere Idee des völkischen Sozialismus hingegen beruht auf den ewig gültigen Naturgesetzen. Wir haben gelernt, dass Nationalismus und Sozialismus untrennbar sind und nur gemeinsam zum Erfolg führen können. Unser Ziel ist ein souveräner, sozialistischer Nationalstaat auf Basis einer biologisch gewachsenen, kulturell gefestigten Volksgemeinschaft in einem Europa der Vaterländer.</p>
<p>Wenn auch du etwas für deine Heimat, deine Zukunft tun willst, dann schließ dich uns an!</p>
<p>Unsere Aktivitäten sind unter anderem:</p>
<ul>
<li>Das Verteilen von Flugblättern</li>
<li>Das Veranstalten und Besuchen von Kundgebungen, Demonstrationen und Informationsveranstaltungen</li>
<li>Politische Schulungen</li>
<li>Kulturelle Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten und Denkmälern unserer Geschichte und Heimat in ganz Deutschland und Europa</li>
<li>Freizeitaktivitäten wie Kanutouren, Zeltlager oder das Besuchen von Konzerten und Partys</li>
</ul>
<p>Kämpfe auch du mit uns für den Erhalt unserer Identität, Kultur und die Existenz unseres Volkes!</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nw-unterelbe.info/" target="_blank">NW Unterelbe</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn ein junges Volk aufsteht und die Behörden rot sehen</title>
		<link>http://www.division-franken.de/?p=1741</link>
		<comments>http://www.division-franken.de/?p=1741#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 09:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Division Franken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Überregional]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben es ja wirklich gut. Wir leben in einem Staat, der sich „demokratisch“ nennt. Dürfen  eine Republik unser eigen nennen, die für sich in Anspruch nimmt, die Idee der „Freiheit“ in bestmöglicher Weise zu verkörpern. Schön das alles. Ein &#8230; <a href="http://www.division-franken.de/?p=1741">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1742" title="images-stories-beitraege-kultur-325x143" src="http://www.division-franken.de/wp-content/uploads/2012/04/images-stories-beitraege-kultur-325x143.jpg" alt="" width="325" height="143" /></strong>Wir haben es ja wirklich gut. Wir leben in einem Staat, der sich „demokratisch“ nennt. Dürfen  eine Republik unser eigen nennen, die für sich in Anspruch nimmt, die Idee der „Freiheit“ in bestmöglicher Weise zu verkörpern. Schön das alles. Ein richtiges Paradies auf Erden. Aber leider nur theoretisch, leider nur auf dem Papier. Denn wer die stets so hoch gepriesene Freiheit in diesem Land tatsächlich einmal kritisch überprüft, wer ausschert aus dem Heer der braven Lämmlein, die sich vom Zeitgeist gängeln lassen, der kann sich ganz schnell auf eine blutige Nase gefasst machen. Das gilt nicht nur für das Aussprechen unliebsamer Meinungen. Das gilt auch für die aktive Pflege deutschen Kulturguts, wie beispielsweise das Singen von Liedern. Viele mögen es kaum glauben, doch es ist in diesem ach so freien Staat sogar strafbar, bestimmte Melodien auch nur zu summen. Auch Noten können gemäß BRD-Gesetzen eben kriminell sein. Da bleibt einem das Hohe C doch glatt im Halse stecken&#8230;<span id="more-1741"></span></p>
<p>Es ist dabei aber keineswegs so, dass wenigstens irgendwo verbindlich festgeschrieben wäre, welche Lieder denn nun in der BRD gesungen werden dürfen und an welche man besser nicht einmal nur im Stillen denken sollte. Nein, hier ist reine Willkür oft das Kriterium. Schlüssige Argumente und sachliche rechtliche Begutachtung weichen nur allzu oft einer in vorauseilendem Gehorsam handelnden repressiven Gesinnungsjustiz. So mancher Staatsanwalt würde wohl in diesem Zusammenhang am Liebsten die Verwendung der deutschen Sprache insgesamt unter Strafe stellen. Dann müsste man sich wenigstens nicht ständig mit solch zeitraubenden Einzelentscheidungen herumärgern.</p>
<p>Deutsches Liedgut indes wird im Zuge dessen Schritt für Schritt aus dem gesellschaftlichen Diskurs entfernt und systematisch kriminalisiert – und das nur deswegen, weil es auch in einer mittlerweile schon etwas länger zurückliegenden Epoche deutscher Geschichte schon zum allgemeinen Kanon gehört hat.</p>
<p>So verhält es sich auch mit dem seit jeher in nationalen Kreisen bekannten und beliebten Volkslied „Ein junges Volk steht auf“, das im Jahr 1935 von Werner Altendorf zu Papier gebracht wurde. In all den Jahren, die seitdem ins Land zogen, galt es aber auch in den bundesrepublikanischen Amtsstuben nie als bedenklich, wenn jemand sich zum Singen jener Weise herabließ. Das änderte sich erst vor wenigen Jahren, als man das Lied plötzlich posthum zur „HJ-Hymne“ erkor und das öffentliche Singen deshalb mit Strafe bewehrte.</p>
<p>Nun, das Lied wurde tatsächlich auch von der Hitlerjugend gesungen. Ebenso wie unzählige andere Lieder, etwa „Oh du schöner Westerwald“, auch. Es als ein untrügliches „Kennzeichen“ der HJ einzustufen, entbehrt aber in diesem Zusammenhang jeder vernünftigen Grundlage, könnte man doch ansonsten auch jedes andere beliebige Lied jener Zeit zum entsprechenden „Kennzeichen“ erheben.</p>
<p>Bevor man uns aber das Singen auf deutsch noch irgendwann komplett verbietet, beschloss der JN-Bundesvorstand, der Willkür Einhalt zu gebieten und für den 27. April in Braunschweig eine Kundgebung anzumelden. Unter dem vielsagenden Motto „Ein junges Volk steht auf“ wollte man für die Freiheit des deutschen Liedguts auf die Straße gehen. Beantragt war, das inkriminierte Lied „Ein junges Volk steht auf“ vor Ort  in einer öffentlichen Rede zu besprechen, zu würdigen, zu thematisieren und es sodann gemeinsam öffentlich zu singen. Denn das Singen, bei aller Liebe, das wollen wir uns nun wirklich nicht von dieser schlechtgelaunten Spießerrepublik verbieten lassen!</p>
<p>Wie zu erwarten, hat die zuständige Behörde in Braunschweig die geplante Veranstaltung umgehend verboten. Maßgeblich – wie ebenfalls zu erwarten war – mit der unhaltbaren Begründung, das Lied stehe gewissermaßen synonym für die Hitlerjugend. Die Versammlungsleitung der JN hat sogleich einen kompetenten Rechtsanwalt damit beauftragt, die Verbotsverfügung nach allen Regeln der Kunst auseinanderzunehmen. Dann werden wir doch mal sehen, wer hier zuletzt singt&#8230;.</p>
<p><strong>Denn nur böse Menschen haben keine Lieder!</strong></p>
<p><em>JN-Bundesverband</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsches Rechtsbüro: Die Opferwürdeverletzung</title>
		<link>http://www.division-franken.de/?p=1733</link>
		<comments>http://www.division-franken.de/?p=1733#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Division Franken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[Überregional]]></category>

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		<description><![CDATA[§§ 130 StGB Immer wieder erhalten wir Anfragen, was eigentlich unter der „Opferwürdeverletzung“ des § 130 IV StGB zu verstehen ist. Aus diesem Grunde daher im folgenden hierzu ein Überblick: Die seit dem 25.03.20115 geltende, neue Vorschrift der „Opferwürdeverletzung“ ist &#8230; <a href="http://www.division-franken.de/?p=1733">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-452" title="waage" src="http://www.division-franken.de/wp-content/uploads/2011/03/waage.jpg" alt="" width="138" height="216" /><strong>§§ 130 StGB </strong></p>
<p>Immer wieder erhalten wir Anfragen, was eigentlich unter der „Opferwürdeverletzung“ des § 130 IV StGB zu verstehen ist. Aus diesem Grunde daher im folgenden hierzu ein Überblick:</p>
<p>Die seit dem 25.03.20115 geltende, neue Vorschrift der „Opferwürdeverletzung“ ist kein allgemeines Gesetz, sondern ein Sonderrecht. Es steht aber mit der Meinungsfreiheit in Einklang, weil das Grundgesetz als Gegenentwurf zu dem Totalitarismus des nationalsozialistischen Regimes gedeutet werden kann (BVerfG, Beschluß vom 04.11.2009, Az. 1 BvR 2150/08.<span id="more-1733"></span></p>
<p>Eine Opferwürdeverletzung liegt vor, wenn jemand den öffentlichen Frieden dadurch stört, daß er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.</p>
<p>Der öffentliche Friede wird dabei gestört, wenn die Öffentlichkeit von der Tat erfährt. Die Opferwürde wird dann verletzt, wenn eine Identifikation mit der nationalsozialistischen Rassenideologie erfolgt.</p>
<p>Die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft wiederum wird im übrigen bereits dann gebilligt, verherrlicht oder gerechtfertigt, wenn eine einzelne Person geehrt wird, die eine derartige Symbolfigur ist (BVerfG aaO und BVerwG, Urteil vom 25.06.2008, Az. 6 C 21/07, zu finden in NJW 2009, 98).</p>
<p>In der Rechtsprechung wurde eine Opferwürdeverletzung bejaht, – <strong>unterlassen Sie daher derartige Äußerungen und Handlungen -,</strong></p>
<ul>
<li>eine Versammlung zum Gedenken an Rudolf Hess in Wunsiedel (BVerfG aaO,</li>
</ul>
<ul>
<li>die Parole, der Waffen-SS sei „Ruhm und Ehre“ zu geben (OLG Rostock, Beschluß vom 19.07.2007, Az. 1 Ss 107/07 und AG Schwedt, Urteil vom 25.01.2007, Az. 256 Js 42294/06).</li>
</ul>
<p>In der Rechtsprechung wurde dagegen eine Opferwürdeverletzung verneint, <strong>diese Äußerungen und Handlungen sind also erlaubt:</strong></p>
<ul>
<li>eine Versammlung zum 08.05. zum Thema „60 Jahre Befreiungslüge – Wir feiern nicht  – Wir klagen an!“ (BVerfG, Beschluß vom 16.04.2005, Az. 1 BvR 808/05),</li>
</ul>
<ul>
<li>eine Versammlung zum „8. Mai – gefangen, gefoltert, gemordet – Damals wie heute: Besatzer raus“ (VG Hannover, Beschluß vom 05.05.2006, Az. 10 B 2923/06)</li>
</ul>
<ul>
<li>eine Versammlung zum Thema „Gedenken an den alliierten Bombenholocaust“ bzw. die Benutzung des Wortes „Bombenholocaust“ (BayVGH, Beschluß vom 26.02.2010, Az. 10 CS 10.412 und LG Trier, Beschluß vom 09.03.2010, Az. 8033 Js 11972/09.5 KLs)</li>
</ul>
<ul>
<li>die Gesänge von Fußballfans, die Gegner könnten „nach Hause fahren“, und es sei „eine U-Bahn… von St. Pauli bis nach Auschwitz“ zu bauen (OLG Rostock, Beschluß vom 23.07.2007, Az. 1 Ss 080/06 I 42 /06),</li>
</ul>
<ul>
<li>eine Aufschrift auf einem LKW mit dem Kopfbildnis von Rudolf Hess ohne Uniform und dem Text „Rudolf Hess …. Mord verjährt nicht….“ (OLG Frankfurt/Main, Beschluß vom 12.08.2009, Az. 2 Ss-OWi 574/08 und KG Berlin, Beschluß vom 14.08.2009, Az. 2 Ss 46/09 und VGH Kassel, Urteil vom 01.09.2011, Az. 8 A 2300/10).</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p>Das Deutsche Rechtsbüro bittet daher um folgendes:</p>
<ul>
<li>Verhalten Sie sich friedlich und gesetzestreu.</li>
</ul>
<ul>
<li>Lassen Sie Schriften, Tonträger, Auftritte im Internet, Aufkleber, Reden und sonstige schriftliche oder mündliche Äußerungen vor der Veröffentlichung von einem Rechtsanwalt prüfen, der sich u.a. mit § 130 StGB auskennt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wenn Strafverfahren oder Verbote gegen Sie wegen § 130 StGB eingeleitet oder verhängt werden, legen Sie Rechtsmittel bis zur letzten Instanz ein.</li>
</ul>
<ul>
<li>Fordern Sie Entscheidungen zu § 130 StGB aus unserem Archiv an.</li>
</ul>
<ul>
<li>Senden Sie uns Gerichtsentscheidungen und Meldungen zur Meinungsfreiheit und zu anderen juristischen Fragen für unser Archiv. Es ist nur so gut und so aktuell, wie es von Ihnen die entsprechenden Nachrichten erhält !</li>
</ul>
<p><strong>Verfaßt und selbst hergestellt von Klaus-C. Holmar, bei</strong></p>
<p><strong>Deutsches Rechtsbüro im Deutschen Rechtsschutzkreis e.V.,</strong></p>
<p><strong>Postfach 400 215, 44736 Bochum</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.deutsches-rechtsbuero.de" target="_blank">www.deutsches-rechtsbuero.de</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Schlesienfahrt 2012 – Zelten, Wandern, Abenteuer, Kameradschaftsgeist und Lagerfeuer!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 07:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Division Franken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Überregional]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Fahrt ist etwas ganz besonderes, ja fast etwas magisches….Man fährt nicht einfach in den Urlaub. Man geht auch nicht einfach ein bisschen wandern! Es geht um unbeschreibliche Unbeschwertheit, um Freiheit und um ein ganz besonderes Gemeinschaftserlebnis! Sobald man seinen &#8230; <a href="http://www.division-franken.de/?p=1721">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-large wp-image-1722" title="Schlesienfahrt Banner" src="http://www.division-franken.de/wp-content/uploads/2012/04/Schlesienfahrt-Banner-1024x255.jpg" alt="" width="640" height="159" />Eine Fahrt ist etwas ganz besonderes, ja fast etwas magisches….Man fährt nicht einfach in den Urlaub. Man geht auch nicht einfach ein bisschen wandern!</p>
<p>Es geht um unbeschreibliche Unbeschwertheit, um Freiheit und um ein ganz besonderes Gemeinschaftserlebnis! Sobald man seinen Rucksack mit samt Zeltbahn und Kochgeschirr über die Schulter wirft und sich den Sommerwind ins Gesicht wehen lässt, ist man in einer anderen Welt.<span id="more-1721"></span></p>
<p>Wo wird man am Abend das Nachtlager aufschlagen? Bauen wir die BW-Zelte auf oder schlafen wir unter freiem Himmel direkt am Feuer? Alles was wir zum Leben brauchen, haben wir dabei. Die Sorgen in der BRD.</p>
<p>Willst auch Du bei diesem Erlebnis dabei sein?<br />
Dann melde Dich zu der Schlesienfahrt an!</p>
<p>Wir besuchen Breslau, Annaberg, Krakau, das Riesengebirge u.v.m</p>
<p>Wann:  3.-10. August<br />
Kosten: 80 Euro (inkl. aller Kosten)<br />
Anfahrt: Freitag 3. Aug. Abends/Nachts<br />
Heimfahrt: Freitag 10. Aug. Vormittags<br />
Anreise im Raum Bautzen<br />
Kontakt: <a href="mailto:Schlesienfahrt@jn-buvo.de">Schlesienfahrt@jn-buvo.de<br />
</a>Anmeldung bis 30. Juni</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-1728" title="schlesienfahrt Karte Vorderseite" src="http://www.division-franken.de/wp-content/uploads/2012/04/schlesienfahrt-Karte-Vorderseite-1024x730.jpg" alt="" width="640" height="456" /><img class="alignleft size-large wp-image-1729" title="Schlesienfahrt Karte Rückseite" src="http://www.division-franken.de/wp-content/uploads/2012/04/Schlesienfahrt-Karte-Rückseite-1024x730.jpg" alt="" width="640" height="456" /></p>
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